5. Sportarten im Detail
5.8. Die Langwierigen: Ausdauersportarten

Ein Radfahrer beim Ironman France zwischen den charakteristischen Palmen der Uferpromenade von Nizza. Der Bezug zur Umgebung ist bei Ausdauerssport besonders wichtig. (15mm Fisheye, Blende 5.6, 1/500s, ISO 100)
Foto: Benedikt Altschuh / actionpixel.de

Je näher desto besser: Wasserauslauf eines Ironmans mit 16mm und Blitz. (16mm, Blende 7.1, 1/250s, ISO 100)
Foto: Benedikt Altschuh / actionpixel.de
Wasserausläufe beim Triathlon, Verpflegungsstationen für Features und natürlich bei jeder Veranstaltung der Zieleinlauf des Siegers gehören zum Pflichtprogramm. Rechtzeitig zurück am Ziel zu sein muss also unbedingt eingeplant werden. Denn ein erschöpfter, aber jubelnder Sieger zieht immer.
Gerade weil man viel unterwegs ist und Standorte wechselt empfiehlt sich leichtes Gepäck. Ein Weitwinkel und ein Standard-Telezoom sind meistens schon genug, um eine große Vielfalt an Motiven entlang der Strecke ablichten zu können. Besonders von Vorteil ist es natürlich, wenn man im Team arbeiten kann, da sich die gesamte Veranstaltung so deutlich entzerrt und für jeden mehr Zeit bleibt, bestimmte, eventuell aufwändigere Bildideen umzusetzen. Entlang der Strecke sollte man als Einzelkämpfer genauso wie im Team ständig die Augen nach neuen Motiven offen halten, ist es doch bei Ausdauersportarten besonders vom Fotografen abhängig, wie gut die Fotos wirklich werden, da die Teilnehmer im Normalfall ja nur den immer gleichen Bewegungsablauf abspulen und so von den zum Glück seltenen Stürzen abgesehen kaum für besondere Bilder sorgen.


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